Bettina

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ausgekocht – (m)ein Rezeptkrimi-E-Buch auf amazon

In Allgemein, amazon, e-book, E-Buch on 12. Juni 2012 at 10:10

Das soll eine Serie von Rezeptgeschichten werden, begonnen wurde sie mit einem „Krimi“.

 Man findet das E-Buch hier mit Klick aufs Titelcover
hier:

Kurzbeschreibung

Hannes Schleich war wirklich ein ausgekochter Bursche, der wusste, wie er jede Situation so lenken konnte, dass das für ihn beste Ergebnis dabei entsteht. Nun war er schon eine Zeit mit Karina verheiratet, die ihm ein angenehmes Leben ermöglichte. Aber Hannes fand, ohne Karina wäre es noch weit angenehmer und er kochte sich was aus…
Mit schnell zu zubereitenden Rezepten für Kartoffelcremesuppe mit Lachs und zum Dessert Rumkugeln – Genuss ohne Reue.
Jeder Arbeitsschritt ist dokumentiert, so dass das Nachkochen auch für Kochunkundige leicht zu machen ist.

mache Krimis lieber doch mit Nom de plume

In Allgemein on 10. Juni 2012 at 10:35

Da ich öfter Vortragsveranstaltungen für Altenheime mache und im Vorfeld immer wieder bemerke, dass es bei den für kulturelles Zuständigen zwar gut ankommt, wenn man Märchen schreibt, Krimis dagegen gar nicht, habe ich mich entschlossen, unter Pseudonym zu schreiben. Wobei dieser Entschluss nicht schwer ist, denn mein Nachname ist zwar sehr gut für den Alltag, aber das ..ske zieht den Ton so nach unten ins Desinteresse.
Aber was für einen Namen nehmen?
Wie viele Autoren was englisches?
Ist nicht mein Stil und passt nicht zu meiner Art zu erzählen. Strolchine Schnüffel ist zwar für den Blog sehr schön – finde ich jedenfalls – aber wird sich der Leser nicht angeblödelt fühlen von so einem Autorennamen?
Ich würde es.
Ich habe mich entschlossen, meinen Mädchennamen samt einem Idiom meines Vornamens zu benutzen, das ist gleichzeitig eine Hommage an meinen Vater, welcher auch schrieb; auch mal einen Krimi, sogar mit einem Hund, einem Riesenschnauzer. Der Krimi ist in Fortsetzungen in der Zeitung erschienen, jeden Tag eine, das waren noch Zeiten…

Auf wikipedia steht:

Das Pseudonym (griechisch ψευδώνυμος, -ον, psevdónymos für „Tarn-“ oder „Deckname“) ist ein fingierter Name eines (oder mehrerer) Urheber von Artefakten zur Verschleierung der Identität, der anstelle von den wirklichen bürgerlichen Namen verwendet wird. Von Künstlernamen, wie sie z. B. von Schauspielern, Musikern oder Artisten eingesetzt werden, spricht man eher dann, wenn auch die reale Person des Urhebers selbst Teil der künstlerischen Darbietung ist.

Verschleiern – klingt ja nicht so toll, eigentlich soll der Name die Autorenpersönlichkeit UNTERSTREICHEN, so meine Meinung.Aber da steht weiter unter Verwendung :

Einige Personen arbeiteten zeitlebens unter einem Pseudonym (zum Beispiel Friedrich Freiherr von Hardenberg → Novalis, Marguerite de Crayencour → Marguerite Yourcenar). Bei manchen dieser Pseudonyme ist die tatsächliche Identität unbekannt oder umstritten (zum Beispiel B. Traven).
Andere ändern nur für bestimmte Lebens- oder Schaffensperioden oder für besondere Werke ihren Namen (zum Beispiel Jasmin Wagner → Blümchen, Agatha Christie → Mary Westmacott, Stephen King → Richard Bachman, Paul Dessau → Henry Herblay). Manche Personen haben auch verschiedene Künstlernamen, um verschiedene persönliche Werke zu differenzieren, da sie etwas anderes ausdrücken sollen (Patrick Losensky → Fler → Frank White).
In Frankreich war das sogar noch geläufiger. Der entsprechende Ausdruck Nom de plume (wörtlich: Schreibfeder-Name) wurde historisch in gebildeten Kreisen auch im deutschen Sprachraum populär.

Schreibfeder-Name, das gefällt mir !

Hier möchte ich meinen ersten Krimi, einen Rezept-Krimi (ich bin halt sehr pragmatisch und schätze das Nützliche in der Unterhaltung) vorstellen, den es als E-Buch auf amazon gibt für 0,89 €

mein erstes Video…

In Allgemein on 5. Oktober 2010 at 20:05

ganz stolz bin – auch wenns nichts besonderes ist – irgendwie ja doch, denn ICH habs gemacht, ganz alleine, mit Null-Ahnung …

Entschuldigung

In Allgemein on 29. September 2010 at 20:24

Jappy Bilder

wegen anderer Baustellen wird hier gerade nicht gearbeitet, aber der Blog schläft nur, er ist nicht tot

machs gut kleiner Strolch

In Allgemein on 18. August 2010 at 23:17
Nun ist er tot, der kleine große Hund, der mich über acht seiner fünfzehn Lebensjahre begleitete.
Was mir bleibt ist Erinnerung, aber dafür sind mir die Bilder der letzten Zeit noch zu stark im Gedächtnis, um mich darin ergehen zu können.
Eigentlich soll er mit seiner Geschichte der indirekte Held des Krimis werden, den ich seit Zeiten schreiben will und Material gesammelt habe. Aber kaum, dass ich diesen Blog dafür eingerichtet hatte , mein Avatar mit seinem Bild schmückte – und mir den Alias  Strolchine Schnüffel zulegte, wurden andere Themen wichtiger abzuarbeiten und so zog sich der Beginn hin.
Meinen Strolch hatte ich aus dem Berliner Tierheim geholt. Schon dort zeigte  sich , dass er nicht so war, wie ich mir meinen Hund gewünscht hätte und doch hat er von Anfang an mein Herz erobert, weil er so war wie er war, eine kleiner Kröterich, der gleich vertrauensvoll auf mich fixiert war.
Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge auf denen ich meine Texte überdenken konnte,  Gedichte andachte oder mittels mp3
viele Hörbücher konsumierte.
Mit ihm habe ich mir viel Zeit für mich nehmen können und dadurch eine Zeit, in der es mir nicht gut ging, überstanden. Und irgendwie habe ich durch ihn zu einer leichteren, unkomplizierteren Lebenseinstellung gefunden.
Strolch war herzkrank und bekam Tabletten. Das ging lange gut, doch in diesem Jahr hatte sich sein Gesundheitszustand dramatisch verschlechtert. So viele Tage, an denen er kaum eine Pfote vor die andere setzen konnte, Medikamente brachten keine Besserung mehr, er stand morgens nicht mehr auf, er konnte sich nicht mehr freuen, wenn ihm liebe Menschen zu Besuch kamen, er wurde sehr mager obwohl er noch fraß.
Die Herzinsuffizienz hatte das 6. und letzte Stadium erreicht.
Es tat so weh, den Hund so leiden zu sehen und da sich mein Wunsch, mit dem ich jeden Abend zu Bett ging nicht erfüllte, – dass er am Morgen nicht mehr aufwachen wird – musste ich den schweren Schritt gehen und den Tierarzt bitten ihn zu erlösen.
Ich bin traurig, und ich bin froh das gemacht zu haben. Er schlief ganz friedlich in meinem Armen ein, für die zweite, entscheidende Spritze wurde ich kurz hinausgeschickt und danach lag er da, friedlich, entspannt,  von seinem Leiden erlöst.